Zahnarzt in Donauwörth

Dr.Schneider (0906 / 5110)

Hilfe bei geschädigten und fehlenden Zähnen …

Kronen und Brücken aus nachhaltiger Keramik

Mit welcher Begründung sich immer mehr Patienten für Zahnersatz aus keramischen Materialien entscheiden

Falls der eigene Zahnstatus sehr stark defekt ist und unansehnlich aussieht oder aufgrund einer brüchigen Zahnsubstanz oder Empfindlichkeit für Unwohlsein und ein unzureichendes Selbstbewusstsein sorgt, kann man sie oft nur noch mit Kronen wiederherstellen. Haben Sie schon Zähne verloren, können die Zahnlücken im Umfang einer prothetischen Versorgung mit Zahnersatz verschlossen werden. Von der Krankenkasse bezahlte Überkronungen haben einen metallischen Mittelkern, der bloß von einer marginalen Schicht Keramik überzogen wird. Bei Zahnersatz als Leistung der Krankenversicherungen werden häufig nur diese Kronen teilbezuschusst, sodass eine andere Versorgung ohne Metall und mit hochwertigeren Materialien mit die bestmögliche Lösung beim Zahnersatz mit einer Zuzahlung vom Patienten verbunden ist. Kronen mit Metallkern haben leider einige Nachteile:

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Zahnsteinchen für ein strahlendes Lächeln

Wie Sie Ihren Zähnen eine besondere Note geben können…

Zahnsteinchen für ein strahlendes Lächeln
Eine große Auswahl an Designs

Eventuell möchten auch Sie Ihren Zähnen eine besondere Note geben, ohne kostspielige Behandlung oder einer Beschädigung Ihrer Zähne. Das geht!
Zahnschmuck wird von einer immer größeren Zahl von Leuten nachgefragt. Der neue Trend verzaubert sowohl Jugendliche als auch Erwachsene, die sich entweder selber ein Zahnsteinchen kaufen oder in Form eines Gutscheines damit anderen eine Freude machen.
Möchten auch Sie gerne Ihre Zähne schmücken? Gibt es Fragen dazu? Im Folgenden finden Sie alle erforderlichen Informationen, die Sie über Ihren neuen Zahnsteinchen wissen sollten:

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Mundgeruch – wie wird man ihn am besten los

Mundgeruch – wie wird man ihn am besten los?

Mundgeruch macht einsam

Mundgeruch macht einsam

Mundgeruch ist sehr unangenehm. Viele Menschen lutschen aus diesem Grund bei einem Gespräch z.B. ein Bonbon oder kauen Kaugummi. Auch hilft bei einem trockenen Mund oft schon ein Glas Wasser, um dem unangenehmen Atem Einhalt zu gebieten. Wer allerdings an einem chronischen Mundgeruch leidet, der sollte lieber zum Zahnarzt gehen. Nur der Zahnprofi kann wirklich etwas gegen die sogenannte Halitose unternehmen.


Wodurch wird Mundgeruch ausgelöst?

Es gibt viele verschiedene Gründe für einen schlechten Atem. Sehr unangenehm ist der Mundgeruch, der durch den Konsum von Tabak ausgelöst wird. Auch der Genuss von Alkohol oder der Verzehr von Fisch, Lauchgemüse, Knoblauch oder anderen Lebensmitteln können dazu führen, dass man im Anschluss oder am Tag danach einen unangenehmen Atem hat. Wer an Diabetes erkrankt ist, bei dem entwickelt sich bei einer Überzuckerung und manchmal sogar bei einer Unterzuckerung im Mund der Geruch von Aceton. Bei einer Bronchitis und einer Lungenentzündung ist es ebenfalls möglich, dass ein unangenehmer Mundgeruch entsteht. Ursache sind hier Schleimansammlungen. Bei Polypen in der Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen und sogar chronischer Schnupfen sorgen Keime für Mundgeruch. Die chronische Halitose entsteht u.a. durch Zahnbetterkrankungen, Paradontitis und viele andere Erkrankungen im Mundraum und auf den Zähnen. Hier sind 80 verschiedene Bakterien am Werk, die bei der Spaltung von Zucker als Nebenprodukt Säuren produzieren, die nicht nur die Zähne und die Mundschleimhäute angreifen, sondern auch einen unangenehmen Mundgeruch verursachen.


Was kann man tun, um Mundgeruch loszuwerden?

Gegen den Geruch von Nikotin hilft schon die regelmäßige Zahnreinigung mit Zahnpasta und Zahnbürste. Den Mundgeruch nach Knoblauch, Fisch und anderen Lebensmitteln kann man ganz einfach durch den Verzehr von Milchprodukten oder Petersilie entgegenwirken. Wer an einer organischen Krankheit leidet, sollte auf jeden Fall einen Facharzt aufsuchen. Leidet man an einer Halitose, dann sollte man unbedingt zu einem Zahnmediziner gehen. Dort wird der gesamte Mundraum erst einmal gründlich untersucht und im Anschluss eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt. Zwei Mal im Jahr sollte man mindestens beim Zahnarzt die Zähne professionell reinigen lassen. Nach jedem Essen sollte man nicht nur die Zähne mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta und einer Zahnbürste reinigen, sondern auch regelmäßig eine Zungenbürste, eine Zahnzwischenraumbürste, Zahnseide und ein antibakterielles Mundwasser verwenden. Bei einer akuten Parodontitis kann man in kürzester Zeit den schlechten Atem bekämpfen.

Zahnschmerz adé – so wird man sie wieder los

Zahnschmerz adé – so wird man sie wieder los

zahnschmerzen

Zahnschmerzen sind sehr unangenehm

Zahnschmerzen sind sehr unangenehm und jeder möchte sie so schnell wie möglich wieder loshaben. Meist spürt man das Ziehen oder das Pochen ganz plötzlich. Doch in Wirklichkeit passiert das nicht aus heiterem Himmel, sondern der Grund ist z.B. eine Entzündung oder Kariesbefall, der sich nach und nach entwickelt hat. In jedem Fall sollte man bei Zahnschmerzen unbedingt einen Zahnarzt aufsuchen, bevor die Entzündung weiter voranschreitet oder der Zahn noch weiter in Mitleidenschaft gezogen wird.


Zahnschmerzen – es gibt so viele Gründe dafür

Schon kleine Babys spüren eine Art Zahnschmerzen, wenn die ersten Zähne durchbrechen. Hier helfen Massagen, Beißringe und spezielle homöopathische Mittel, die man dem Kind auf die betroffenen Stellen aufträgt. Sobald alle Milchzähne vorhanden sind, ist die richtige Zahnpflege das A und O. Mindestens drei Mal am Tag sollten man ab dann die Zähne nach dem Essen putzen und zwei Mal im Jahr zum Zahnarzt gehen. Süßigkeiten und mangelnde Zahnhygiene können dazu führen, dass sich Karies entwickelt. Ist ein Zahn befallen, dann spürt man bald einen stechenden oder pochenden Schmerz.

Je nachdem, wie weit die Bakterien zur Zahnwurzel vorgedrungen sind, kann sich auch die Zahnwurzel entzünden und das Zahnfleisch betroffen sein. Mit Hilfe einer Bohrmaschine und einer Füllung kann der Zahnarzt den Kariesbefall ganz schnell wieder entgegenwirken und falls der Zahn entzündet ist, dann helfen spezielle Medikamente. Freiliegende Zahnhälse oder empfindliche Zahnhälse machen sich erst dann bemerkbar, sobald man etwas Kaltes oder etwas Warmes verspeist. Schon nach der ersten Berührung spürt man einen stechenden Schmerz.

Auch hier helfen spezielle Zahnpflegemittel und der Gang zum Zahnarzt. Wer im Schlaf mit den Zähnen knirscht und bei großem Stress auf die Zähne beißt, leidet meist auch an Zahnschmerzen und Schmerzen in den Kiefergelenken. Hier helfen eine Beißschiene, spezielle Massagen und Entspannungsübungen. Die Beißschiene wird individuell vom Zahnarzt angepasst. Die meisten Patienten tragen sie nachts.


Tipps gegen den akuten Zahnschmerz

Gewürznelken sind ein altes Geheimrezept gegen den stechenden Schmerz im Zahn. Auch hilft bei einer Entzündung im Mundbereich Teebaumöl, Kamillentee oder eine Akupressur. Regelmäßige Zahnpflege mit einer weichen Zahnbürste und die Verwendung einer medizinischen Mundspülung helfen ebenfalls gegen schmerzende Zähne. Halten die Schmerzen weiterhin an, dann sollte man schnellstens zum Zahnarzt oder zum zahnärztlichen Notdienst.

Karies – Die Volkskrankheit Nr. 1

Laut «Guinnesbuch der Rekorde» ist Karies die häufigste nicht ansteckende Krankheit der Menschheit. Allein in Deutschland sind nur rund ein Prozent der Erwachsenen kariesfrei, also haben naturgesunde Zähne. Wie Karies entsteht und wie sie auf den Zahn wirkt, wissen jedoch nur die Wenigsten.

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Konzepte gegen die Angst

Es ist, als ob eine große Hand den Magen auswringt. Kalter Schweiß tritt auf die Stirn, der Puls rast, die Muskeln krampfen. Eigentlich gibt es nur ein Gefühl: Weg hier, raus aus dem Behandlungsstuhl, nie wieder Zahnarzt.

Für die meisten Menschen ist der Termin beim Zahnarzt – schlimmstenfalls - unangenehm bis schmerzhaft

Für die meisten Menschen ist der Termin beim Zahnarzt – schlimmstenfalls - unangenehm bis schmerzhaft

Bei sechs bis zehn Prozent der Deutschen, so Schätzungen, ist die Angst aber so übermächtig, dass jeder Zahnarztbesuch zum Horrortrip wird. Wenn er überhaupt noch angetreten werden kann. Hilfe versprechen alternative Behandlungskonzepte.

Die Gründe für die extremen Ängste verbergen sich oft tief in der Psyche, sind weder direkt greifbar noch „vernünftigen“ Argumenten zugänglich oder gar „beherrschbar“. Natürlich ist es auch die Angst vor Schmerzen. Nur, dass die gleichen Leute andere Schmerzen locker wegstecken. Andere Gründe: Ein tiefes Gefühl der Hilflosigkeit und des ausgeliefert seins, Angst vorm Ersticken im Zahnarztstuhl. Und auch die Gewissheit, dass der Zahnarzt diesmal nur untersuchen wird, bietet keinen Schutz vor den Panikattacken. Oft schon auf dem Weg zum Zahnarzt oder im Wartezimmer gewinnen die „mulmigen“ Gefühle die Oberhand, der Körper reagiert extrem gestresst. Wenn es der Angstpatient überhaupt noch bis zum Behandlungsstuhl schafft, reicht ein Blick auf die Geräte, um endgültig Panik auszulösen. Oft finden sich aber schon deutlich früher vermeintlich gute Gründe, den Zahnarztbesuch mal wieder zu verschieben.

Viele Zahnarztpraxen schaffen bestmögliche Rahmenbedingungen für die Patienten, die ihre Angst zumindest noch teilweise unter Kontrolle bekommen: Keine unnötig langen Wartezeiten, Ablenkung durch Musik im Wartezimmer, keine Bohrgeräusche, kein Zahnarzt-Geruch in der Praxis und natürlich keine längeren Aufenthalte allein im Behandlungsstuhl mit Blick auf die umfassende Bohrerauswahl.

Kleine Tricks

Patienten können mit kleinen Tricks zwar nicht der Angst, aber immerhin der Panik entgegenwirken: Gezieltes Entspannungs-training kann hier ebenso hilfreich sein wie der Hinweis an den Arzt, dass der Besuch nicht gerade ein leichter Gang ist. Alkohol und Nikotin gehören nicht zu den akzeptablen „Entspannungsmitteln“. Eine Schmerzspritze ist Geschmacks-sache: Manchmal ist schon die Angst vor der Spritze größer als ihr Nutzen. Gleiches gilt für detaillierte Erläuterungen der Behandlungsschritte: Einigen Angst-Patienten hilft es, andere schwören auf die Gnade der Unwissenheit.

Hypnose

Wenn eine Behandlung durch die Angst-Attacken völlig unmöglich wird, kann Hypnose helfen: Dabei geht es nicht um „Jahrmarkts-Hypnose“, sondern darum, den Patienten in einen Trancezustand zu versetzen, in dem er sich entspannt. Nebeneffekt: Auch das Schmerzempfinden reduziert sich deutlich. Das Ergebnis: Stressfreie Behandlung für Patienten – und für den Zahnarzt. Oft reichen drei bis vier Behandlungen, dann kann der Patient auch ohne Hypnose durch einen Psychotherapeuten im Zahnarztstuhl Platz nehmen. Viele Patienten versetzen sich dann selbst in einen Trancezustand. Diese Art der Behandlung zahlt der Patient in aller Regel selbst. Extreme Angstzustände gelten aber als Krankheit, unter Umständen übernimmt die Krankenkasse eine entsprechende Therapie.

Narkose

Wenn gar nichts mehr hilft und dem Patienten eine Hypnose einfach suspekt ist, hilft nur noch Narkose. Einige Zahnärzte haben sich inzwischen auf eine Patientengruppe spezialisiert, die sich Schmerzen beim Zahnarzt weder leisten will noch leisten muss. Das Ziel: Statt eines nervtötenden Zahnarztbesuches wird die Behandlung stationär durchgeführt. Auf Wunsch findet die Behandlung im Dämmerschlaf statt. Ein häufig direkt angeschlossenes zahntechnisches Labor sorgt für kurze Wege und ermöglicht umfangreiche Behandlungen innerhalb einer Sitzung. Ein Anästhesist ist während der gesamten Behandlungszeit zugegen und behält sämtliche körperlichen Regungen im Auge. Auch dieses Angebot richtet sich vornehmlich an Privatpatienten und Selbstzahler. Ob die gesetzliche Krankenkasse zuschießt, ist im Einzelfall zu prüfen.

Kontakt

0906 / 5110

Dr. Jochen Schneider

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